Uns bewegen schöne, nützliche Dinge

Design Case Kostenoptimierung

EMPL

AUFGABENSTELLUNG:
INDUSTRIEDESIGN FÜR MAßGESCHNEIDERTE PRODUKTE. GEHT DAS, IST DAS LEISTBAR?

WENN EIN MODULAR GESTALTETES SYSTEM INDIVIDUELLE LÖSUNGEN EINHEITLICHER MACHT …

Bei Kleinserien oder Einzellösungen stellt sich oft die Frage nach der Rentabilität von Industriedesign. Doch nahm man bei Empl genau diese Herausforderung an und entwickelte mit Hilfe von Phormolog ein nicht nur ästhetisches, sondern auch sehr funktionales, modulares Design-Konzept, welches eine einheitliche Erscheinung der gesamten PRIMUS-Feuerwehrfahrzeug-Generation möglich macht. Und zwar für jedes noch so individuell konfigurierte Kundenfahrzeug, egal z.B. auf welchem Fahrgestell, welcher Aufbautyp, welche Blaulicht- oder Heckvariante gewählt wird. Und das alles äußerst wirtschaftlich, da auf optimierte Kunststoffverfahren umgestellt wurde.

„EINE STANDARDISIERUNG DES INDUSTRIEDESIGNS FÜR MAßGESCHNEIDERTE FAHRZEUGE ZU ERREICHEN STELLTE FÜR UNS EINE BESONDERS GROßE HERAUSFORDERUNG DAR, DIE ABER GERADE IM VERTRIEB ZU ÄUßERST POSITIVEN ERGEBNISSEN GEFÜHRT HAT.“

Romana Danzl, Marketing-Leitung Empl Fahrzeugwerk GmbH

 

INDIVIDUELLE PRODUKTE MIT STANDARDISIERTEM INDUSTRIEDESIGN

Die geschickte Nutzung von unterschiedlichsten und neuesten Fertigungstechnologien kann auch bei geringeren Stückzahlen zu ökonomisch sinnvollen Industriedesign-Ergebnissen führen. Der Endkunde erhält trotz der individuellen Lösung ein stimmiges gestalterisches Gesamtkonzept.

Weitere Cases

UNTHA & LIEBHERR:
AUCH ANDERE UNTERNEHMEN LIEßEN SICH BEREITS VON DIESER ERFOLGSGESCHICHTE INSPIRIEREN UND SETZEN AUF PHORMOLOG ALS INDUSTRIEDESIGN-PARTNER.

WENN ERFOLGREICHE PRODUKTE KEINE AUSNAHME SIND, SONDERN ZUR REGEL WERDEN …

… dann steht ein Prinzip dahinter, welches nicht nur bei einem Unternehmen oder in einer Branche funktioniert. So fanden mittlerweile Unternehmen mit ähnlichen Herausforderungen den Weg zu Phormolog. Durch eine äußerst geschickte Kombination von glasfaserverstärkten Kunststoffen mit Stahlblechen bei den Anbauteilen konnten für die UNTHA shredding technology GmbH signifikante Einsparungen gegenüber den Vorgänger-Versionen erzielt werden. Auch für Liebherr stand bei der kleinen Radladerserie „Stereo“ die Reduzierung der Bauteilekosten der Interieurverkleidungen im Fokus.